1921 gründeten einige musikbegeisterte junge Leute in Wiesbaden den Mandolinen-Club "Taunusfreunde". Neben dem Musizieren liebten sie auch das Wandern in den nahegelegenen Wäldern des Taunus. So fand man auch schnell den Namen "Taunusfreunde". Schnell nahm das Musizieren ernstere Formen an. Man machte sich mit der Elementarlehre der Musik vertraut. Zu den Mandolinen und Gitarren kamen Mandola, Cello und Baß dazu und so entstand ein kleines Orchester. Bald nahm man an internationalen Wettstreiten teil und errang beachtliche Erfolge.
Nach dem Kriege fanden sich die Spieler im Jahre 1948 wieder zusammen. Die Liste der Erfolge aus dieser Zeit kann sich sehen lassen:
Eng verbunden mit der Geschichte der "Taunusfreunde 1921" ist auch die Geschichte des Mandolinenorchesters im SBO Mainz-Bretzenheim. Gegründet wurde das Schalmeien- Blasorchester im Jahre 1955. Die Schalmei als Musikinstrument ist inzwischen verschwunden. Weil der Nachwuchs fehlt, existiert das Schalmeien- Blasorchester nur noch als "SBO" im Vereinstitel.
Im Jahre 1967 begannen dann Ernst Beutel und Josef Kauff die ersten Jugendlichen im Mandolinenspiel auszubilden. Zusammen mit den "Taunusfreunden 1921" nahm man bald an nationalen und internationalen Wettbewerben teil:
Diese enge Verbundenheit der beiden Vereine hat bis heute Bestand. Seit 1989 spielen das Mandolinenorchester im SBO Mainz- Bretzenheim und die Taunusfreunde 1921 Wiesbaden in einer Spielergemeinschaft zusammen. Die gemeinsamen Erfolge aus der jüngeren Zeit: